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Lowrider

Die Lowrider-Szene entstand in den mexikanisch-amerikanischen Gemeinden in den USA etwa in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts.
Die Lowrider-Szene entstand in den mexikanisch-amerikanischen Gemeinden in den USA etwa in den 40er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es handelt sich um eine Kultur, in der Autos so umgebaut werden, dass sie sehr tief über dem Boden fahren und einen markanten Stil haben, oft mit farbiger Lackierung, Chrom und kunstvollen Mustern. In den 1960er Jahren begannen Autobesitzer, Hydrauliksysteme einzubauen, mit denen einzelne Räder angehoben und abgesenkt werden können. Dank der Hydraulik können die Autos „springen”, sich neigen oder nur auf drei Rädern fahren. Heute ist die Lowrider-Szene weltweit bekannt und mit Musik, insbesondere Hip-Hop und Chicano-Kultur, sowie verschiedenen Treffen und Wettbewerben für getunte Autos verbunden.